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Golf-Geschenke ohne Grenzen

Leopold Hilbrand nimmt mit seinen Golf-Werbemitteln in Sachen Ausgefallenheit jede Herausforderung an

Bei Sonderwünschen läuft Leopold Hilbrand zur Hochform auf. Auf sie hat sich der 55jährige mit seinem Unternehmen „Leopold Hilbrand Golfvertrieb“ spezialisiert. „Wir setzen auf höchste Qualität, unbedingte Zuverlässigkeit und Schnelligkeit“, fasst der Allgäuer sein Erfolgsrezept zusammen. Im Segment „Werbegeschenke und Logobälle“ gilt Hilbrand im deutschsprachigen Raum als unangefochtene Nummer 1 – seinen glänzenden Ruf stellt er immer wieder bei der Bearbeitung von Sonderwünschen unter Beweis.

Ausgefallene Ideen rund um den Golfsport hat der passionierte Golfer dabei schon reichlich in die Realität umgesetzt. Golfbälle in Tuben verpackt? Kein Problem. Golffahnen, die hauchdünn im Winde flattern sollen und obendrein im 3D-Design bedruckbar sind? Warum nicht. Hilbrands Stoffsuche für die mit dem BMW-Logo bedruckten Flaggen der diesjährigen BMW International Open endete bei einem Hersteller für technische Stoffe, der ansonsten vorrangig Stoffe für die Käseherstellung liefert. Bags, die auch besonderen Ansprüchen genügen? Franz Beckenbauer, Veronika Ferres, Dieter Bohlen und Anke Engelke ziehen allesamt mit Golftaschen ihres Sponsors O2 auf die Runde, die eines gemeinsam hat: Sie sind in ihrer erstklassigen Ausstattung und ungewöhnlichen Optik einmalig, eben für Spitzenpromis gemacht. Auch sie stammen aus dem Hause Hilbrand.

Angesichts der Fülle an Sonderanfertigungen muss der Firmengründer ein Weilchen überlegen, bis ihm die Highlights seiner knapp 20jährigen Karriere im Golfwerbeartikel-Geschäft einfallen. „Toll war sicherlich die Nachfrage nach den Golfbällen zum Durchbohren. Ich habe sie besorgt, und jetzt wird der Golfball von einem Rollstuhlfahrer ohne Arme und Beine als Lenkung benützt, die er mit dem Kinn steuert.“

Weit extravaganter war die Lieferung von Ballmarkern zu einem Turnier nach Neufundland, die Hilbrand übernehmen sollte. Weil die Lieferung derartig kurzfristig terminiert war, dass selbst die großen Kurierunternehmen keine zeitgerechte Abgabe mehr gewährleisteten, rief Hilbrand kurzerhand einen hohen Bundeswehroffizier an, mit dem er befreundet ist. Der sagte die Mitnahme der Ballmarker im Cockpit einer Bundeswehrmaschine zu. Tatsächlich kamen sie fristgerecht in Neufundland an.

Schnelle Reaktion war auch bei der Anfrage des Steigenberger Hotels El Gouna in Ägypten gefragt, das innerhalb einer Woche bedruckte Golf-Accessoires für einen Scheich benötigte. Innerhalb von fünf Tagen lagen die gewünschten Teile in Ägypten vor.

„Meine Stärke bei all’ diesen Sonderaufträgen ist generell, dass ich mein Material aus der ganzen Welt beziehe“, stellt Hillbrand zufrieden fest. Es gibt eigentlich nichts, was ich nicht besorgen kann.“ Bedingt durch die Betonung des Faktors Zuverlässigkeit hat sich der Deutsche mit seinen Produkten längst einen Stammplatz in den besten Proshops der Welt gesichert, beliefert große Turniere wie die BMW International Open oder die Deutsche Bank-SAP Open und wird immer wieder von den führenden europäischen Firmen kontaktiert. Auch Bernhard Langer ließ seinen Sun-Visor mit dem Sponsor-Stick Linde immer bei ihm fertigen.

Überhaupt scheinen die Logobälle aus dem Allgäu weltweit zum Einsatz zu kommen. Per Email erfuhr Hilbrand vom Fund eines seiner Bälle auf dem Fairway des 16. Loches des Te Marua Golf Clubs in der Nähe von Wellington in Neuseeland. 

An Motivation zur Bewältigung weiterer ausgefallener Wünsche mangelt es Hilbrand angesichts derartig positiven Feedbacks nicht. Nur er selbst muss lange überlegen, geht es um die Erfüllung seines eigenen, ganz großen Sonderwunsches. Zumindest in Sachen Golf kann man den Handicap-16-Spieler nicht mehr mit allzu vielen Dingen überraschen. Eine spritzige Tour in einem Düsenjet aber, das würde ihm dann doch ziemlich viel Spaß bereiten. Keine Frage, dass dem kreativen Unternehmer bei dieser Gelegenheit mit Sicherheit wieder das eine oder andere Detail ins Auge stechen würde, dass sich auch in Verbindung mit dem Golfsport als Werbemittel gut verwenden lassen würde. 

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